Bürgersinn zur Landesgartenschau 2020
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Bürgersinn e.V.  Überlingen
An bedeutenden Fragen für die Zukunft Überlingens mitzuwirken, ist wichtiger denn je
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20.08.2015
Uli Seitz spricht uns aus dem Herzen! Dem hat der Bürgersinn nichts hinzuzufügen. Alles ist gesagt, was viele Überlinger Bürger zunehmend beschäftigt. Die Lesermeinung im Südkurier vom 14.8.2015 Grenzenlose Unvernunft Die Lesermeinung im Südkurier vom 15.8.2015
26.09.2015
Fast zu schnell ändern sich im 21. Jahrhundert die Zeiten – wir als Bürger sind ganz schön gefordert, wenn wir die Veränderungen nicht nur wahrnehmen, sondern auch darauf reagieren wollen. Da bis vor kurzem am 23.09.15 der Gemeinderat über die Planungen zum Campingplatz entscheiden sollte, wollten wir der Verwaltung, dem Gemeinderat und den Bürgern mit den zwei Marktständen die Möglichkeit geben, gemeinsam über die Chancen und Risiken, die mit dem Erhalt oder der Abschaffung des Campingplatzes verbunden sind, zu diskutieren. Die angespannte Haushaltslage, die alten unerledigten und die neu hinzugekommenen Aufgaben der Stadt zwingen zum Nachdenken, wie wir die Landesgartenschau planen können, damit sie zu einem guten und nachhaltigen Erfolg für Überlingen werden kann. „Landesgartenschau JA – aber kleiner und feiner“ war das Thema. Während der vielen guten Gespräche mit Bürgern, Gästen unserer Stadt und Gemeinderäten kristallisierte sich ganz deutlich heraus, dass wir nicht alleine sind mit unseren Sorgen. Allein an den beiden Vormittagen erhielten wir 447 Unterschriften zu folgenden Plänen. Die Erhaltung des Campingplatzes in der heutigen Größe mit der Möglichkeit eines Spazierweges:   Ein Bürgerpark nur auf dem ehemals „Grafschen Gelände“;   Kein teures Kakteenhaus am geplanten Standort;   Eine zügige Sanierung der Stadtgräben;   Die nachhaltige und kurzfristige Verkehrsberuhigung der Innenstadt. Lesen Sie hierzu den Artikel von Hans Peter Walter im Südkurier vom 19.09.15 und die Leserbriefe vom 18.09.15 (Henning von Jagow) und 19.09.15 (Antonia und Bernhard Kitt, Chris Rieck).
28.10.2014
Bürgerbeteiligung Landesgartenschau Der Bürgersinn reklamiert bei der Stadt die Einbeziehung der Bürger zur Mitgestaltung der Investitionsvorhaben zur Landesgartenschau. Anlass ist das Parkhaus Therme, das 2 Stockwerke unter der Erde, aber 4 Stockwerke über der Erde haben soll. Dadurch entsteht ein riesiger Block, der erschlagend wirkt und der mit der angestrebten attraktiven Gestaltung des Stadteingangs West unvereinbar ist. Hier finden Sie den Schriftwechsel mit der Stadt: > Schreiben vom 24.5.14 an Oberbürgermeisterin Sabine Becker > Antwort von Oberbürgermeisterin Sabine Becker vom 6.6.14 > Stellungnahme des Bürgersinn vom 18.6.14 an OB Sabine Becker > Antwort von Oberbürgermeisterin Sabine Becker vom 14.7.14 > vom Bürgersinn wurde dieser Brief am 20.7.14 beantwortrt
05.07.2014
Stadteingang West zu “Hamburger Büro gewinnt Wettbewerb” und “Stadt präsentiert Siegerent- entwurf für Parkhaus und Pflanzenhaus” schreibt Hannes Ingerfurth,Stadt-, Regional- und Landesplaner und Mitglied des “Bürgersinn”, im Südkurier. > Lesermeinung im Südkurier vom 3.7.2014
23.10.2015
Landesgartenschau 2020 Der Bürgersinn zur derzeitigen Diskussion über die LGS 2020 Veröffentlicht im “Hallo Ü” am 22.10.2015
Der Bürgersinn informiert:  Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger!  In den letzten Wochen hat die Diskussion zum Thema Landesgartenschau 2020 erneut zugenommen.  Das ist gut so! Denn die leidenschaftliche und kritische Anteilnahme an weitreichenden Entscheidungen ist  die Grundlage unserer demokratischen Gesellschaft. Unverzichtbar ist aber, dass der Dialog fair und sachlich  bleibt. Und dass der Bürger transparent und korrekt informiert wird. Das wird leider nicht immer beachtet.   Zu einigen Punkten will Ihnen der Bürgersinn deshalb Fakten und Informationen an die Hand geben.   Einige Befürworter der LGS sagen:  Am 28. April 2013 haben sich 59,6 % der Bürger für die  Landesgartenschau 2020 und damit auch für die  Stadtentwicklung und die Planung der Architektin  Mommsen als Wettbewerbssiegerin ausgesprochen.  Darin eingeschlossen ist auch das Parkhaus und das  Kakteenhaus.  Der Verein Bürgersinn respektiert diese Bürgerent- scheidung nicht und will die Landesgartenschau ganz  verhindern.   Der Bürgersinn sagt:  Fakt ist, dass die Wähler (nicht alle Bürger!) lediglich  über die Frage abgestimmt haben:          „Sind Sie dafür, dass die Stadt Überlingen die                    Landesgartenschau  ausrichtet?“  Eine Abstimmung über eine konkrete Gestaltung war  damit nicht verbunden. Das Regierungspräsidium hatte  eine Verknüpfung damals untersagt.    Der Verein Bürgersinn respektiert dieses Votum ohne  Wenn und Aber.             Er sieht aber in dieser Entscheidung keinen Freibrief für  Ausgestaltungen, an denen nicht alle Bürger angemes- sen beteiligt sind.  Thema:    Der Bürgerentscheid                                               ...dem Bürger eine Stimme:  Bürgersinn e.V. Überlingen
09.03.2016
Platanenallee
Es mutet schon seltsam an, wenn die Entstehung einer Landesgartenschau mit Zerstörung bestehender Pflanzen, dem Fällen ganzer Baumreihen beginnt. hier eine Lesermeinung aus dem Südkurier vom 9.3.2016
11.05.2016
Offener Brief an den Verein FUTUR e.V. in Überlingen zum Thema „Baumfällung anlässlich der LGS- Gestaltung“ Mit großer Freude nimmt der Verein Bürgersinn zur Kenntnis, dass einer der Initiatoren der Landesgartenschau-Planung seine Sichtweise ändert und sich in sehr zentralen Punkten des Projektes den Argumenten von ökologischer wie ökonomischer Vernunft  zuwendet. >>> lesen Sie den Brief hier
17.07.2016
Der Bürgersinn e.V. nimmt Stellung zu der aktuellen Diskussion über die Platanenallee und die Trockenmauer auf dem Landesgartenschaugelände am Stadteingang West >>> Pressemitteilung
14.08.2016
Zum von BÜB angestossenen Bürgerbegehren: Brief an OB und Mitgliedern des Gemeinderates >>> Brief
04.09.2016
Bebauungsplan "Stadteingang West", fehlerhaft in der Abwägung Die Stadt Überlingen hat in der Abwägung der ersten Offenlage zum Bebauungsplan „Stadteingang West“ bei allen 13 Bürgern, die Einspruch eingelegt haben, sowie den Einsprüchen einiger Träger öffentlicher Belange stereotypische „Textbausteine“ verwendet. Dies wurde in der 2. Offenlage vom 25.07. bis 25.08.2016 bekannt. lesen Sie die Stellungnahme des Bürgersinn >>> hier
10.09.2016
Der Bürgersinn blickt zurück und schaut nach vorne Wir sind bei unseren Äußerungen/Stellungnahmen vom 3.Mai 2016 an den Verein Futur nicht stehen geblieben. Wir haben die gewaltigen Veränderungen mit in unsere weitere Stellungnahmen einbezogen und alle Beteiligten gebeten, zur konstruktiven Diskussionskultur zwischen Stadtverwaltung, Gemeinderäten sowie LGS- GmbH und Bürgern zurückzukehren, um möglichst allen Bürgern gerecht zu werden. Das ganze Ausmaß der zu fällenden Bäume wird erst mit dem Landschaftspflegerischen Begleitplan für viele Bürger offensichtlich. (............) >>> Stellungnahme vom 8.9.2016