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Bürgersinn e.V.  Überlingen
An bedeutenden Fragen für die Zukunft Überlingens mitzuwirken, ist wichtiger denn je
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Der Bürgersinn informiert:  Aus: Geschäftsstellenbericht der LGS 2020 GmbH:  „Besonders bedauerlich sind die Beiträge, in denen ganz  offensichtliche Falschaussagen, Fehlinterpretationen,  Spekulationen und gezielte Desinformationen zu einer  Meinungsbildung herangezogen werden, die durch das  starke demokratische Votum eines Bürgerentscheides  schon lange abgeschlossen sein sollte.“   „Dort werden städtische Versäumnisse herausgestellt,  die gar nicht existieren.“   „Auch wird suggeriert, eine Gartenschau mit  Beschränkung auf das ehemalige „Grafsche Gelände“ sei  machbar.(...) Das Ergebnis wäre ein verstümmelter Park  mit  erheblich eingeschränkten Nutzungsmöglichkeiten zu  einer für die Stadt, nach Verlust der Fördermittel,  wesentlich höheren Belastung.“  "Endgültig unseriös und sogar bedenklich wird dieser  Flyer der Überlinger Bürgergruppe durch die Verknüpfung  der Landesgartenschau mit den Fragen der aktuellen  Flüchtlingsproblematik. Die Instrumentalisierung dieser  Fragen für andere Zwecke ist unstatthaft und  verwerflich.“  Der Bürgersinn sagt dazu:  •Die dort gemachten Anschuldigungen treffen nicht zu, und  der Bürgersinn verwahrt sich entschieden dagegen. Den  Beweis für die Behauptungen bleiben die Schreiber eben- so schuldig, wie belastbare Zahlen über die verbleibenden  Kosten für die Stadt.   •Richtig hingegen ist, dass alle Aussagen vom Bürgersinn  valide und nachprüfbar sind. Fordern Sie uns!  •Zur „Nichtexistenz“ städtischer Versäumnisse braucht es  keinen Kommentar. Jeder kennt sie.  •Machbar ist auch, die Uferböschung im Bereich des  „Grafschen Geländes“ ökologisch aufzuwerten, sowie die  angemessene Gestaltung der Freiflächen einschließlich  des (jetzt abgeräumten) Campingplatzes mit Uferweg  oberhalb der Stützmauer. Und alles auch mit öffentlicher  Förderung! Dabei sollte bedacht werden, dass die Stadt  für den Realisierungs- und Ideenteil mind. 18 Mio. Euro  selbst tragen muss. Hier könnte man konkret sparen!  •Zum letzten Punkt nur so viel: Die meisten Bürger haben  sehr wohl und differenziert verstanden, was mit dem  Hinweis auf das Flüchtlingsproblem gemeint war.   Doch nicht jedem ist das gegeben.   Thema:    Zur Diskussionskultur                                              ...dem Bürger eine Stimme:  Bürgersinn e.V. Überlingen